- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 63,154
- Gostos Recebidos
- 1,960
Neuer Negativ-Rekord im Fernverkehr:
So unpünktlich war die Bahn noch nie
Berlin – Bittere letzte Bilanz für den ehemaligen Bahnchef Richard Lutz, der den Konzern im Oktober 2025 vorzeitig verlassen musste: Im Jahr 2025 erreichte die Jahrespünktlichkeit der Deutschen Bahn im Fernverkehr nach BILD-Informationen nur 60,1 Prozent (Vorjahr: 62,5 Prozent).
2025 fuhr die Bahn mit historisch niedrigen Werten: Im Oktober 2025 erreichte nur noch etwa jeder zweite Fernzug sein Ziel pünktlich. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will das jetzt ändern. Mit den Rekordinvestitionen des Bundes in Höhe von 23 Milliarden Euro allein im Jahr 2026 und dem von Palla eingeleiteten Reformkurs des DB-Konzerns soll nun die Trendwende eingeläutet werden. Bis 2029 sollen 107 Milliarden Euro in die Sanierung und Modernisierung des Schienennetzes (Gleise, Bahnhöfe, Digitalisierung) investiert werden.
Palla hatte zuletzt im Bahntower aufgeräumt, zahlreiche Top-Manager entlassen sowie den Vorstand verkleinert.
Ein Bahnsprecher bestätigte gegenüber BILD die schlechten Jahreszahlen für 2025 und sagte: „Auch wenn über Nacht keine Wunder zu erwarten sind, startet die Deutsche Bahn nun in eine neue Phase: leistungsstärker, verlässlicher und entschlossen, die Qualität für die Fahrgäste dauerhaft und spürbar zu verbessern.“
Bild Zeitung
So unpünktlich war die Bahn noch nie
Berlin – Bittere letzte Bilanz für den ehemaligen Bahnchef Richard Lutz, der den Konzern im Oktober 2025 vorzeitig verlassen musste: Im Jahr 2025 erreichte die Jahrespünktlichkeit der Deutschen Bahn im Fernverkehr nach BILD-Informationen nur 60,1 Prozent (Vorjahr: 62,5 Prozent).
2025 fuhr die Bahn mit historisch niedrigen Werten: Im Oktober 2025 erreichte nur noch etwa jeder zweite Fernzug sein Ziel pünktlich. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will das jetzt ändern. Mit den Rekordinvestitionen des Bundes in Höhe von 23 Milliarden Euro allein im Jahr 2026 und dem von Palla eingeleiteten Reformkurs des DB-Konzerns soll nun die Trendwende eingeläutet werden. Bis 2029 sollen 107 Milliarden Euro in die Sanierung und Modernisierung des Schienennetzes (Gleise, Bahnhöfe, Digitalisierung) investiert werden.
Palla hatte zuletzt im Bahntower aufgeräumt, zahlreiche Top-Manager entlassen sowie den Vorstand verkleinert.
Ein Bahnsprecher bestätigte gegenüber BILD die schlechten Jahreszahlen für 2025 und sagte: „Auch wenn über Nacht keine Wunder zu erwarten sind, startet die Deutsche Bahn nun in eine neue Phase: leistungsstärker, verlässlicher und entschlossen, die Qualität für die Fahrgäste dauerhaft und spürbar zu verbessern.“
Bild Zeitung
