Portal Chamar Táxi

Notícias Iran-Mullahs verkaufen Leichen für „Kugelgeld“

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
63,144
Gostos Recebidos
1,960
Grausame Erpressung:
Iran-Mullahs verkaufen Leichen für „Kugelgeld“


0abf4333d8a55ea6dbf38e118560aaab,fd8e02c4


Teheran (Iran) – Es reicht den Schergen des Regimes nicht, massenweise iranische Bürger zu ermorden, weil sie sich gegen die Mullahs auflehnen. Den Angehörigen der Opfer wird auch noch Geld abgepresst, wenn sie den Leichnam ihrer getöteten Liebsten erhalten wollen.

Der zynische Ausdruck für das Erpressungsgeld: „Kugelgeld“. Er bezeichnet den „Kostenersatz“ für die Munition, mit der staatliche Sicherheitskräfte Menschen getötet haben. Heißt: Familien müssen ihrem Staat die Kugeln „zurückzahlen“, mit denen er ihre Angehörigen ermordet hat. Mehrere Tausend Euro werden dafür verlangt.

Eine Praxis, die das Mullah-Regime schon 1988, nach dem Ende des Iran-Irak-Krieges, einführte. Auch damals ließ das Regime Tausende politische Gefangene hinrichten – und zwang die Familien der Getöteten, für die Herausgabe der Leichen zu zahlen.

Getötete, für die nicht gezahlt wird, werden nicht ordentlich begraben, sondern kommen anonym in ein Massengrab. Nicht nur das: Angehörige werden gezwungen, Dokumente zu unterschreiben, auf denen falsche Todesursachen stehen. Etwa Herzinfarkt oder Organversagen – statt Mord durch das Regime.

Auch Beerdigungen dürfen nur nachts unter massivem Zeitdruck und im engsten Kreis stattfinden. Sicherheitskräfte sind vor Ort und drohen, den Leichnam wieder mitzunehmen, wenn zu viele Menschen erscheinen.

Grund dafür: In den vergangenen Tagen sammelten sich empörte Angehörige von getöteten Demonstranten vor den Leichenhallen und Friedhöfen, brachten ihre Empörung spontan zum Ausdruck. Auf Videos, die trotz der Internet-Blockade heraussickerten, ist zu sehen, wie sie dabei „Tod dem Diktator“ (gemeint ist Ober-Mullah Ayatollah Ali Chamenei) schreien.

Bild Zeitung
 
Topo