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Notícias Hertha jubelt und träumt von Lizenz ohne Auflagen

Roter.Teufel

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Hertha jubelt und träumt von Lizenz ohne Auflagen


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Doppelte Erleichterung bei Hertha BSC!

Nachdem im Herbst die dritte Tranche von Investor 777 über knapp 20 Mio. mit Verspätung überwiesen wurde, was für Ärger gesorgt hatte, erfolgte jetzt die für Ende Mai geplante Zahlung der Tranche über 22 Mio. Euro bereits Anfang April.

Durch dieses frische Eigenkapital bleibt Hertha diesmal wohl eine Zitterpartie um den Erhalt der Lizenz für die nächste Saison 2024/25 erspart. Intern soll in den Gremien sogar schon von einer Lizenz ohne Auflagen geträumt werden.

Zweite gute Nachricht: Erstmals seit vielen Jahren steuern die Berliner für die laufende Saison 2023/24 wieder auf ein positives Betriebsergebnis (EBITDA) zu. Vereinfacht erklärt: Die Gewinne (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte) übersteigen die Ausgaben.

Gründe sind hier u.a. die steigenden Mitglieder-, Zuschauer- sowie Merchandisingzahlen plus uneingeplante Millionen-Einnahmen durch den DFB-Pokal (Viertelfinale).

Ein dringender Zwischenschritt im Sanierungs- und Konsolidierungsprozess bei Zweitligist Hertha, der zum 30. Juni 2023 die Abstiegs-Saison noch mit einem Verlust von über 99 Mio. beendet hatte.

In der Rückrunde 2022/23 startete dann der knallharte Kurs, Kosten von 75 Millionen Euro wurden eingespart (u.a. Reduzierung der Kader- und Sachkosten sowie drastischer Stellenabbau in der Geschäftsstelle).

Hertha BSC erzielt erstmals seit Jahren ein positives Betriebsergebnis

Gleichzeitig wurden 25 Mio. Euro Verbindlichkeiten abgebaut. Die betragen aber aktuell immer noch etwa 70 Mio. Euro (u.a. muss im November 2025 die 40 Mio.-Euro-Anleihe beglichen werden, dazu sind 13 Mio. Euro an Banken fällig).

Hertha macht fleißig viele kleine Schritte für das große Ganze!

Herthas Geschäftsführer Thomas Herrich (59): „Dem Ziel, unseren Haushalt zu sanieren, ist Hertha BSC damit einen großen Schritt nähergekommen.“ Dafür gibt es auch ein Lob an den Investor: „777 hat den eingeschlagenen Kurs mit einem Eigenkapitalinvestment von bislang 75 Millionen Euro unterstützt und steht voll hinter unserem Berliner Weg.“

Die letzte Tranche über weitere 25 Mio. Euro wird dann übrigens wieder im Herbst 2024 fällig.

Bild Zeitung
 
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