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- Out 5, 2021
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Nations League
Dan Santos vor dem Armenien-Spiel der FLF-Damen: „Wir wollen Tabellenführer werden“
Die luxemburgische Frauen-Nationalmannschaft bestreitet am Freitag um 12 Uhr (MESZ) ihr drittes Spiel der Nations-League-Kampagne gegen Tabellenführer Armenien. Am Dienstag folgt dann das Rückspiel gegen Liechtenstein in Eschen.
Erst spät in der Nacht auf Mittwoch erreichte das FLF-Team das Hotel in Jerewan. „Wir sind erst um halb vier angekommen“, erklärte Trainer Dan Santos im Gespräch mit dem Tageblatt. Nach der zweitägigen Vorbereitung geht es am Freitag ins Spiel gegen den Favoriten Armenien. Die Bedingungen bei 1.100 Metern Höhe scheinen dabei keinen großen Einfluss auf den Zustand der Mannschaft zu haben: „Wir waren am Mittwochmorgen spazieren, das Wetter ist wolkig bei 14 bis 15 Grad. Am Freitag sollen die Temperaturen bis auf 18 Grad steigen.“
Das Mindestziel des Trainers ist ein Punkt, doch der 43-Jährige ist ambitionierter: „Unser Matchplan ist es allerdings, mit drei Punkten abzureisen.“ Vor allem warnt der Coach vor dem schnellen Umschaltspiel der Armenierinnen. „Die Mittelfeldspielerin Veronika Asatryan, Linksaußen Maral Artin und Stürmerin Oksanna Pizlova bringen ordentlich Tempo mit.“ Außerdem scheinen Eckbälle eine Stärke der Mannschaft zu sein.
Santos möchte seine Mannschaft jedoch nicht zu defensiv aufstellen: „Gegen Kasachstan standen wir in der ersten Halbzeit zu tief, deshalb ist das gegen Armenien keine Alternative.“ Allzu viel möchte der Trainer zu seiner Herangehensweise aber nicht verraten. „Beim Spiel in Georgien vor zwei Jahren wurde uns das zum Verhängnis und alles lief gegen uns.“
Die Vorbereitung auf das Spiel verläuft ohne große Veränderungen, auch wenn das Spiel um 14 Uhr armenischer Zeit angepfiffen wird. „Die beiden nächsten Tage werden normal verlaufen. Der Körper ist an diesen Ablauf gewohnt. Da bringt es nichts, etwas zu ändern.“ Die Zeitumstellung möchte man Schritt für Schritt verarbeiten. Am Mittwoch noch hat das Team um 14 Uhr armenischer Ortszeit gegessen, am Mittwochabend hat sich die FLF-Delegation dann an die Zeit angepasst. Für das Spiel am Freitag sollte die Zeitumstellung daher kein Problem werden.
Am Tag des Spiels wird es dann leichte Veränderungen geben. „Wir frühstücken um 8.30 Uhr und essen um 11.30 Uhr zu Mittag.“ Ziel der Nationalmannschaft ist es, die Tabelle auf Rang eins abzuschließen. „Am besten nehmen wir sechs Punkte aus den beiden Spielen mit, aber das Hauptziel bleibt es, Erster zu werden.“ Voller Fokus liegt also jetzt auf dem Spiel am Freitag in Jerewan, ehe am Dienstag in Liechtenstein ein weiteres Auswärtsspiel auf das Team wartet.
Tageblatt
Dan Santos vor dem Armenien-Spiel der FLF-Damen: „Wir wollen Tabellenführer werden“

Die luxemburgische Frauen-Nationalmannschaft bestreitet am Freitag um 12 Uhr (MESZ) ihr drittes Spiel der Nations-League-Kampagne gegen Tabellenführer Armenien. Am Dienstag folgt dann das Rückspiel gegen Liechtenstein in Eschen.
Erst spät in der Nacht auf Mittwoch erreichte das FLF-Team das Hotel in Jerewan. „Wir sind erst um halb vier angekommen“, erklärte Trainer Dan Santos im Gespräch mit dem Tageblatt. Nach der zweitägigen Vorbereitung geht es am Freitag ins Spiel gegen den Favoriten Armenien. Die Bedingungen bei 1.100 Metern Höhe scheinen dabei keinen großen Einfluss auf den Zustand der Mannschaft zu haben: „Wir waren am Mittwochmorgen spazieren, das Wetter ist wolkig bei 14 bis 15 Grad. Am Freitag sollen die Temperaturen bis auf 18 Grad steigen.“
Das Mindestziel des Trainers ist ein Punkt, doch der 43-Jährige ist ambitionierter: „Unser Matchplan ist es allerdings, mit drei Punkten abzureisen.“ Vor allem warnt der Coach vor dem schnellen Umschaltspiel der Armenierinnen. „Die Mittelfeldspielerin Veronika Asatryan, Linksaußen Maral Artin und Stürmerin Oksanna Pizlova bringen ordentlich Tempo mit.“ Außerdem scheinen Eckbälle eine Stärke der Mannschaft zu sein.
Santos möchte seine Mannschaft jedoch nicht zu defensiv aufstellen: „Gegen Kasachstan standen wir in der ersten Halbzeit zu tief, deshalb ist das gegen Armenien keine Alternative.“ Allzu viel möchte der Trainer zu seiner Herangehensweise aber nicht verraten. „Beim Spiel in Georgien vor zwei Jahren wurde uns das zum Verhängnis und alles lief gegen uns.“
Die Vorbereitung auf das Spiel verläuft ohne große Veränderungen, auch wenn das Spiel um 14 Uhr armenischer Zeit angepfiffen wird. „Die beiden nächsten Tage werden normal verlaufen. Der Körper ist an diesen Ablauf gewohnt. Da bringt es nichts, etwas zu ändern.“ Die Zeitumstellung möchte man Schritt für Schritt verarbeiten. Am Mittwoch noch hat das Team um 14 Uhr armenischer Ortszeit gegessen, am Mittwochabend hat sich die FLF-Delegation dann an die Zeit angepasst. Für das Spiel am Freitag sollte die Zeitumstellung daher kein Problem werden.
Am Tag des Spiels wird es dann leichte Veränderungen geben. „Wir frühstücken um 8.30 Uhr und essen um 11.30 Uhr zu Mittag.“ Ziel der Nationalmannschaft ist es, die Tabelle auf Rang eins abzuschließen. „Am besten nehmen wir sechs Punkte aus den beiden Spielen mit, aber das Hauptziel bleibt es, Erster zu werden.“ Voller Fokus liegt also jetzt auf dem Spiel am Freitag in Jerewan, ehe am Dienstag in Liechtenstein ein weiteres Auswärtsspiel auf das Team wartet.
Tageblatt