Portal Chamar Táxi

Notícias Putins Armee foltert eigene Soldaten

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
61,592
Gostos Recebidos
1,827
Keine Gnade mit Deserteuren:
Putins Armee foltert eigene Soldaten


849439b88bb351c7f1bba8bf99a137e7,a29f7571


Mehr als 400.000 Russen unterschrieben 2025 einen Vertrag mit dem russischen Verteidigungsministerium. Für rund 4000 Euro im Monat (plus Bonus) verpflichteten sie sich dazu, Ukrainer zu töten und das Nachbarland zu erobern. Auch und besonders unter Einsatz ihres Lebens. Doch wehe, die Vertragssoldaten überlegen es sich im letzten Moment anders: Dann winken drakonische Strafen, Folter und Tod – durch die eigenen Kameraden!

Zahlreiche Videos belegen diese Brutalität. Sie stammen von russischen Kriegsbloggern und sogar von Truppenteilen selbst. Zu sehen ist, was mit Soldaten passiert, die fliehen wollen oder den Einsatz verweigern. Sie werden misshandelt, gedemütigt und gefoltert.

Der Hintergrund ist brutal nüchtern: Die Wahrscheinlichkeit, getötet oder verwundet zu werden, liegt bei über 75 Prozent. Etwa jeder vierte Soldat stirbt im ersten Jahr. Wer das erkennt und umkehrt, gilt als Verräter.

In diesem Fall versuchen einige Russen zu fliehen. Manche verletzen sich selbst, um dem Fronteinsatz zu entgehen. Andere verstecken sich vor dem oft tödlichen Einsatz. Wieder andere laufen unbewaffnet auf ukrainische Stellungen zu, um sich der Gegenseite zu ergeben. Mehr als 50.000 Russen sind in den ersten drei Jahren des russischen Krieges gegen die Ukraine desertiert. Doch wer gefasst wird, dem drohen Folter, Vergewaltigung und Tod.

Videos aus den vergangenen Wochen zeigen mindestens fünf russische Soldaten, denen ihre Vorgesetzten einen Fluchtversuch von der Front vorwerfen. Allesamt bei Eiseskälte an Bäume gebunden. Einige werden geschlagen, beschimpft oder bekommen Schnee in den Mund gestopft. In allen Aufnahmen werden die Männer massiv beleidigt und gedemütigt.

In einschlägigen Videos ist zu hören, wie die Gefolterten beschimpft werden: „Die Bastarde wollten ihre Position verlassen“, „Ihr hättet bleiben sollen, nicht wegrennen“, „Warum zur Hölle bist du weggerannt?“

Besonders grausam wird ein russischer Soldat von seinem Vorgesetzten gefoltert, der bei Wowtschansk in der ukrainischen Region Charkiw getürmt sein soll. Der Mann wird an Händen und Füßen zusammengebunden und mit einem Seil an einen Baum gehängt. Daraufhin schlägt und tritt ihn ein anderer, während ein Dritter filmt. Unglaublich: Der russische Soldat nutzt einen Dildo, um den wehrlosen Mann immer wieder zwischen die Beine und auf den Kopf zu schlagen. Der körperliche und sexuelle Missbrauch wurde später ins Internet gestellt, um andere Russen abzuschrecken und von der Flucht abzuhalten.

Bild Zeitung
 
Topo