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Notícias Ausstiegs-Klausel von Verstappen enthüllt

Roter.Teufel

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Wann der Superstar Red Bull dieses Jahr verlassen darf:
Ausstiegs-Klausel von Verstappen enthüllt


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Wenn Red Bull am Donnerstag seinen neuen Formel-1-Renner in Detroit (USA) vorstellt, ist das nicht nur die Initialzündung für die bevorstehende Saison, sondern gleichzeitig auch ein Neustart für den Rennstall. Der Fokus soll wieder rein auf dem Sportlichen liegen.

Allerdings: Sollte die Leistung des Teams nicht stimmen, könnte es seinen wichtigsten Mitarbeiter verlieren: Max Verstappen (28). Nach Informationen von SPORT BILD hat der viermalige Weltmeister in seinem bis Ende 2028 laufenden Vertrag auch für diese Saison eine Ausstiegsklausel.

Darin steht: Verstappen kann Ende des Jahres gehen, wenn er bis zur Sommerpause Ende Juli nicht mindestens auf Platz zwei in der Fahrer-WM steht. Eine Ablöse, wie sie im Fußball üblich ist, entfällt, weil Verstappen den Vertrag einseitig aufkündigen kann.

2027 ist die Klausel für den Holländer sogar noch einfacher zu aktivieren. Führt er zum gleichen Zeitpunkt nicht die Weltmeisterschaft an, kann er einseitig zum Jahresende kündigen. Verstappen ist in einer komfortablen Situation. Zu verdanken hat er das Motorsport-Berater Dr. Helmut Marko (82). Der handelte damals nicht nur für Red Bull den Vertrag mit dem Management des Top-Piloten aus und machte ihn mit rund 65 Millionen Euro Jahresgehalt zum bestbezahlten Fahrer der Formel 1, sondern stimmte auch den Klauseln zu. Eine Entscheidung, die intern seither für Stirnrunzeln sorgt.

Allerdings: Dass Verstappen von der Klausel Gebrauch macht, glaubt bei Red Bull intern kaum einer. Vor allem Oliver Mintzlaff (50) betont dies immer wieder. Im Oktober sagte der Sport-Boss des Red-Bull-Konzerns zu SPORT BILD: „Max weiß, was er an uns hat. Es war nicht nur Red Bull, das ihm die Chance in der Formel 1 gegeben hat, sondern wir haben auch vier WM-Titel gemeinsam gewonnen. So etwas verbindet. Er verdankt uns genauso viel wie wir ihm. Deswegen mache ich mir keine Sorgen, dass er uns verlassen könnte.“

Bild Zeitung
 
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