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- Out 5, 2021
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Trump kündigt an:
„Heute wird der Iran sehr hart getroffen!“
Washington (USA) – US-Präsident Donald Trump (79) verschärft den Ton im Iran-Krieg drastisch. Er warnt vor Angriffen mit „vollständiger Zerstörung und sicherem Tod“. In einem Beitrag auf der Truth Social droht er, dass weitere hochrangige Vertreter des iranischen Regimes ins Visier geraten werden. Trump kündigt an: Heute wird der Iran hart getroffen.
Wörtlich schreibt er: „Aufgrund des schlechten Verhaltens des Iran werden Gebiete und Bevölkerungsgruppen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht als Ziele in Betracht kamen, ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen.“ Seinen Beitrag beendet Donald Trump mit den Worten: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DONALD J. TRUMP“.
Sein Post ist die direkte Antwort auf eine Videobotschaft von Irans Präsident Massud Peseschkian, die von der staatlichen Rundfunkagentur ausgestrahlt wurde. Darin stellt Peseschkian Bedingungen für ein Ende von Luftangriffen auf Nachbarländer. Der Iran werde keine Raketen mehr abfeuern und keine Nachbarländer angreifen, sofern von deren Territorium keine Attacken auf den Iran erfolgten. Jede Form der Unterstützung für Israel und die USA bezeichnete er als „ehrlos“.
Zugleich entschuldigte sich Peseschkian in seiner Videobotschaft für die Angriffe auf Nachbarländer. „Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten“, sagte er.
Nach der Rede verkündeten die Islamischen Revolutionsgarden laut Nachrichtenagentur Tasnim, sie respektierten entsprechend den Anweisungen des Präsidenten die Interessen und die nationale Souveränität der Nachbarländer. Militärstützpunkte und Interessen der USA und Israels zu Wasser, zu Land und in der Luft in der Region würden jedoch weiterhin als Hauptziele gelten.
Damit richtet sich die Botschaft ausdrücklich auch gegen die USA. Denn von US-Militärstützpunkten in der Region dürften nach dieser Linie keine Angriffe auf den Iran ausgehen. Weil solche Basen in mehreren Nachbarländern stehen, betrifft diese Forderung unmittelbar Washington.
Trump reagiert sofort mit scharfen Worten. Er schreibt auf seiner Plattform, der Iran sei „gnadenlos geschlagen worden“ und habe sich bei seinen Nachbarn im Nahen Osten entschuldigt, sich ihnen ergeben und versprochen, nicht mehr auf sie zu schießen. Dieses Einlenken sei nur durch die entschlossenen Angriffe der USA und Israels erreicht worden. Der Iran habe den Nahen Osten „übernehmen und beherrschen“ wollen.
Es sei „das erste Mal seit Tausenden von Jahren“, dass der Iran gegen die umliegenden Länder des Nahen Ostens verloren habe. Man habe zu ihm gesagt: „Danke, Präsident Trump.“ Seine Antwort:
„Gern geschehen!“
Den Iran nennt Trump nicht mehr den „Tyrann des Nahen Ostens“, sondern „DER VERLIERER DES NAHEN OSTENS“. Das Land werde dies „noch viele Jahrzehnte lang bleiben“, bis es kapituliert oder „vollständig zusammenbricht“, schreibt er.
Bild Zeitung
„Heute wird der Iran sehr hart getroffen!“
Washington (USA) – US-Präsident Donald Trump (79) verschärft den Ton im Iran-Krieg drastisch. Er warnt vor Angriffen mit „vollständiger Zerstörung und sicherem Tod“. In einem Beitrag auf der Truth Social droht er, dass weitere hochrangige Vertreter des iranischen Regimes ins Visier geraten werden. Trump kündigt an: Heute wird der Iran hart getroffen.
Wörtlich schreibt er: „Aufgrund des schlechten Verhaltens des Iran werden Gebiete und Bevölkerungsgruppen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht als Ziele in Betracht kamen, ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen.“ Seinen Beitrag beendet Donald Trump mit den Worten: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DONALD J. TRUMP“.
Sein Post ist die direkte Antwort auf eine Videobotschaft von Irans Präsident Massud Peseschkian, die von der staatlichen Rundfunkagentur ausgestrahlt wurde. Darin stellt Peseschkian Bedingungen für ein Ende von Luftangriffen auf Nachbarländer. Der Iran werde keine Raketen mehr abfeuern und keine Nachbarländer angreifen, sofern von deren Territorium keine Attacken auf den Iran erfolgten. Jede Form der Unterstützung für Israel und die USA bezeichnete er als „ehrlos“.
Zugleich entschuldigte sich Peseschkian in seiner Videobotschaft für die Angriffe auf Nachbarländer. „Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten“, sagte er.
Nach der Rede verkündeten die Islamischen Revolutionsgarden laut Nachrichtenagentur Tasnim, sie respektierten entsprechend den Anweisungen des Präsidenten die Interessen und die nationale Souveränität der Nachbarländer. Militärstützpunkte und Interessen der USA und Israels zu Wasser, zu Land und in der Luft in der Region würden jedoch weiterhin als Hauptziele gelten.
Damit richtet sich die Botschaft ausdrücklich auch gegen die USA. Denn von US-Militärstützpunkten in der Region dürften nach dieser Linie keine Angriffe auf den Iran ausgehen. Weil solche Basen in mehreren Nachbarländern stehen, betrifft diese Forderung unmittelbar Washington.
Trump reagiert sofort mit scharfen Worten. Er schreibt auf seiner Plattform, der Iran sei „gnadenlos geschlagen worden“ und habe sich bei seinen Nachbarn im Nahen Osten entschuldigt, sich ihnen ergeben und versprochen, nicht mehr auf sie zu schießen. Dieses Einlenken sei nur durch die entschlossenen Angriffe der USA und Israels erreicht worden. Der Iran habe den Nahen Osten „übernehmen und beherrschen“ wollen.
Es sei „das erste Mal seit Tausenden von Jahren“, dass der Iran gegen die umliegenden Länder des Nahen Ostens verloren habe. Man habe zu ihm gesagt: „Danke, Präsident Trump.“ Seine Antwort:
„Gern geschehen!“
Den Iran nennt Trump nicht mehr den „Tyrann des Nahen Ostens“, sondern „DER VERLIERER DES NAHEN OSTENS“. Das Land werde dies „noch viele Jahrzehnte lang bleiben“, bis es kapituliert oder „vollständig zusammenbricht“, schreibt er.
Bild Zeitung
