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- Out 5, 2021
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Plötzlich will Maduro Deals:
Venezuela-Diktator knickt vor Trump ein
Caracas (Venezuela) – Neue Töne von Nicolás Maduro, nachdem US-Präsident Donald Trump einen immer härteren Kurs gegen ihn fährt: Der Venezuela-Despot zeigt sich plötzlich offen für einen Deal mit Trump! Er stellt Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung des Drogenhandels und sogar über Öl-Deals mit den USA in Aussicht.
Das an Silvester aufgezeichnete Gespräch mit dem spanischen Journalisten Ignacio Ramonet wurde am 1. Januar im venezolanischen Staatsfernsehen ausgestrahlt. Zunächst warf Maduro der Trump-Regierung vor, sie wolle einen Regierungswechsel in Venezuela erzwingen und sich Zugang zu den umfangreichen Ölreserven des Landes verschaffen. „Es ist klar, dass sie versuchen, sich durch Drohungen, Einschüchterung und Gewalt durchzusetzen“, sagte Maduro.
Später erklärte er: Es sei an der Zeit, dass beide Länder ernsthaft miteinander sprechen – „mit belastbaren Fakten“.
Maduro: Öl-Deals mit USA möglich
Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven. Maduro dazu im Interview: „Wenn sie (die USA, d. Red.) Öl wollen, ist Venezuela bereit für US-Investitionen wie mit Chevron – wann immer sie wollen, wo immer sie wollen und wie immer sie wollen.
Was er damit meint: Chevron ist das einzige große US-Ölunternehmen, das trotz der Sanktionen dank einer Sonderlizenz in Venezuela aktiv sein darf. Es pumpt Öl, verkauft es teils in die USA und nutzt die Erlöse, um venezolanische Schulden zu begleichen.
▶︎ Klartext: Maduro signalisiert, dass er zu finanziellen Zugeständnissen bereit ist und Schulden durch Rohstoffe begleichen will, wenn die Firmen im Gegenzug die Produktion wieder ankurbeln.
Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert
Donald Trump beschuldigt die Regierung in Caracas, als Terrororganisationen eingestufte Drogenkartelle zu unterstützen und eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darzustellen.
Die Angriffe auf Venezuela begannen im September 2025 vor Venezuelas Karibikküste und wurden später auf den östlichen Pazifik ausgeweitet. Berichten zufolge befinden sich derzeit rund 15.000 US-Militärangehörige im Rahmen der „Operation Southern Spear“ in der Region. Laut jüngsten Angaben der Trump-Regierung wurden 35 mutmaßliche Drogenboote angegriffen. Die Zahl der Getöteten stieg auf mindestens 115. Kurz vor Silvester attackierten die USA eine Hafenanlage in Venezuela.
Trump droht Maduro
Ende November 2025 berichtete der „Miami Herald“, Trump habe Maduro in einem Telefonat aufgefordert, Venezuela zu verlassen. Das soll Maduro abgelehnt haben. Stattdessen tönte er bei einer Kundgebung in Caracas: „Wir wollen keinen Sklavenfrieden, keinen Kolonialfrieden.“ Trump blieb unbeeindruckt, erhöhte den Druck immer weiter. Kurz vor Weihnachten warnte der US-Präsident Maduro im Gespräch mit Reportern: „Wenn er etwas unternimmt, wenn er hart durchgreift, wird es das letzte Mal sein, dass er dazu in der Lage ist.“ Trump präzisierte: „Wir haben eine riesige Flotte für ihn. Die größte, die wir je hatten, und mit Abstand die größte, die wir jemals in Südamerika hatten.“
Bild Zeitung
Venezuela-Diktator knickt vor Trump ein
Caracas (Venezuela) – Neue Töne von Nicolás Maduro, nachdem US-Präsident Donald Trump einen immer härteren Kurs gegen ihn fährt: Der Venezuela-Despot zeigt sich plötzlich offen für einen Deal mit Trump! Er stellt Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung des Drogenhandels und sogar über Öl-Deals mit den USA in Aussicht.
Das an Silvester aufgezeichnete Gespräch mit dem spanischen Journalisten Ignacio Ramonet wurde am 1. Januar im venezolanischen Staatsfernsehen ausgestrahlt. Zunächst warf Maduro der Trump-Regierung vor, sie wolle einen Regierungswechsel in Venezuela erzwingen und sich Zugang zu den umfangreichen Ölreserven des Landes verschaffen. „Es ist klar, dass sie versuchen, sich durch Drohungen, Einschüchterung und Gewalt durchzusetzen“, sagte Maduro.
Später erklärte er: Es sei an der Zeit, dass beide Länder ernsthaft miteinander sprechen – „mit belastbaren Fakten“.
Maduro: Öl-Deals mit USA möglich
Venezuela verfügt über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven. Maduro dazu im Interview: „Wenn sie (die USA, d. Red.) Öl wollen, ist Venezuela bereit für US-Investitionen wie mit Chevron – wann immer sie wollen, wo immer sie wollen und wie immer sie wollen.
Was er damit meint: Chevron ist das einzige große US-Ölunternehmen, das trotz der Sanktionen dank einer Sonderlizenz in Venezuela aktiv sein darf. Es pumpt Öl, verkauft es teils in die USA und nutzt die Erlöse, um venezolanische Schulden zu begleichen.
▶︎ Klartext: Maduro signalisiert, dass er zu finanziellen Zugeständnissen bereit ist und Schulden durch Rohstoffe begleichen will, wenn die Firmen im Gegenzug die Produktion wieder ankurbeln.
Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert
Donald Trump beschuldigt die Regierung in Caracas, als Terrororganisationen eingestufte Drogenkartelle zu unterstützen und eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darzustellen.
Die Angriffe auf Venezuela begannen im September 2025 vor Venezuelas Karibikküste und wurden später auf den östlichen Pazifik ausgeweitet. Berichten zufolge befinden sich derzeit rund 15.000 US-Militärangehörige im Rahmen der „Operation Southern Spear“ in der Region. Laut jüngsten Angaben der Trump-Regierung wurden 35 mutmaßliche Drogenboote angegriffen. Die Zahl der Getöteten stieg auf mindestens 115. Kurz vor Silvester attackierten die USA eine Hafenanlage in Venezuela.
Trump droht Maduro
Ende November 2025 berichtete der „Miami Herald“, Trump habe Maduro in einem Telefonat aufgefordert, Venezuela zu verlassen. Das soll Maduro abgelehnt haben. Stattdessen tönte er bei einer Kundgebung in Caracas: „Wir wollen keinen Sklavenfrieden, keinen Kolonialfrieden.“ Trump blieb unbeeindruckt, erhöhte den Druck immer weiter. Kurz vor Weihnachten warnte der US-Präsident Maduro im Gespräch mit Reportern: „Wenn er etwas unternimmt, wenn er hart durchgreift, wird es das letzte Mal sein, dass er dazu in der Lage ist.“ Trump präzisierte: „Wir haben eine riesige Flotte für ihn. Die größte, die wir je hatten, und mit Abstand die größte, die wir jemals in Südamerika hatten.“
Bild Zeitung
