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- Out 5, 2021
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„Vier Jahre fühlen sich wie …“:
Ski-Legende Shiffrin macht Olympia-Andeutung
Zweifel am Olympia-Gen von Mikaela Shiffrin? Ausgeräumt! Die US-Amerikanerin krönte sich bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina endgültig zur größten Skirennläuferin aller Zeiten (Stand Februar 2025: über 100 Weltcupsiege). Nach dem medaillenlosen Debakel bei den Spielen 2022 in Peking hatte es leise Fragen zu ihrem Olympia-Vermächtnis gegeben.
Auch bei den zurückliegenden Spielen lief es zunächst holprig: In ihren ersten beiden Rennen blieb sie ohne Edelmetall. Doch dann folgte die Machtdemonstration im Slalom-Finale: 1,50 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte – der größte Abstand in einem olympischen Ski-Rennen seit 1998. Gold!
Ski-Star Shiffrin spricht über Olympia 2030
Egal ob Olympia, Weltmeisterschaften oder der Weltcup – Shiffrin hat alles gewonnen, hält viele Rekorde. Bleibt die Frage: Hört sie auf – oder greift sie 2030 in den französischen Alpen noch einmal an?
Auf die Frage von „Sports Illustrated“, ob sie bei den nächsten Spielen startet, antwortet sie: „Vier Jahre fühlen sich wie eine Ewigkeit an, also wirkt das noch sehr weit weg. Aber ich weiß, wie schnell die Zeit vergeht. Deshalb sage ich nicht nein – aber auch nicht ja.“
Shiffrin: Weltcup-Titel Nummer sechs in Reichweite
Kurzfristig denkt Shiffrin ohnehin nicht ans Aufhören. Sie sagte dem Sender „KSL“: „Ich steige nächste Woche direkt wieder auf meine Super-G-Ski – auch wenn sich das wie ein Jahr entfernt anfühlt – und versuche, noch Super-G-Training zu bekommen, damit ich hoffentlich den Rest des Weltcups in dieser Saison fahren kann.“
Der Weltcup wurde am Freitag in Soldeu (Andorra) fortgesetzt. Am Wochenende stehen Super-G-Rennen an, Shiffrin wird erwartet. In der Gesamtwertung der Saison 2025/26 liegt sie dank ihrer Slalom-Dominanz klar vorn. Bleibt sie verletzungsfrei, könnte sie mit Annemarie Moser-Pröll gleichziehen – sechs Gesamtweltcupsiege, ein Rekord im Frauen-Skisport.
Sport Bild
Ski-Legende Shiffrin macht Olympia-Andeutung
Zweifel am Olympia-Gen von Mikaela Shiffrin? Ausgeräumt! Die US-Amerikanerin krönte sich bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina endgültig zur größten Skirennläuferin aller Zeiten (Stand Februar 2025: über 100 Weltcupsiege). Nach dem medaillenlosen Debakel bei den Spielen 2022 in Peking hatte es leise Fragen zu ihrem Olympia-Vermächtnis gegeben.
Auch bei den zurückliegenden Spielen lief es zunächst holprig: In ihren ersten beiden Rennen blieb sie ohne Edelmetall. Doch dann folgte die Machtdemonstration im Slalom-Finale: 1,50 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte – der größte Abstand in einem olympischen Ski-Rennen seit 1998. Gold!
Ski-Star Shiffrin spricht über Olympia 2030
Egal ob Olympia, Weltmeisterschaften oder der Weltcup – Shiffrin hat alles gewonnen, hält viele Rekorde. Bleibt die Frage: Hört sie auf – oder greift sie 2030 in den französischen Alpen noch einmal an?
Auf die Frage von „Sports Illustrated“, ob sie bei den nächsten Spielen startet, antwortet sie: „Vier Jahre fühlen sich wie eine Ewigkeit an, also wirkt das noch sehr weit weg. Aber ich weiß, wie schnell die Zeit vergeht. Deshalb sage ich nicht nein – aber auch nicht ja.“
Shiffrin: Weltcup-Titel Nummer sechs in Reichweite
Kurzfristig denkt Shiffrin ohnehin nicht ans Aufhören. Sie sagte dem Sender „KSL“: „Ich steige nächste Woche direkt wieder auf meine Super-G-Ski – auch wenn sich das wie ein Jahr entfernt anfühlt – und versuche, noch Super-G-Training zu bekommen, damit ich hoffentlich den Rest des Weltcups in dieser Saison fahren kann.“
Der Weltcup wurde am Freitag in Soldeu (Andorra) fortgesetzt. Am Wochenende stehen Super-G-Rennen an, Shiffrin wird erwartet. In der Gesamtwertung der Saison 2025/26 liegt sie dank ihrer Slalom-Dominanz klar vorn. Bleibt sie verletzungsfrei, könnte sie mit Annemarie Moser-Pröll gleichziehen – sechs Gesamtweltcupsiege, ein Rekord im Frauen-Skisport.
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