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- Out 5, 2021
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Rot-Weiß-Blau in jedem Rennen: FSCL reist mit acht Fahrern nach Hulst
Bei der Cyclocross-WM, die am kommenden Freitag in Hulst beginnt, werden in jedem einzelnen Rennen die luxemburgischen Farben vertreten sein – auch bei der Team-Staffel am Freitag, bei der die FSCL zum ersten Mal eine Mannschaft an den Start schickt. Insgesamt reisen acht Radsportler in die Niederlande.
„Ich wurde in letzter Zeit oft darauf angesprochen, wie es mit Cyclocross bei der FSCL ausssieht“, begann Präsident Camille Dahm am Montag die Vorstellung des Radsportverbandes zur WM. „Wenig Zuschauer, manchmal wenig Sportler am Start der Rennen ... Wenn man aber sieht, wie viele Menschen bei der Landesmeisterschaft in Diekirch waren und dass wir jetzt in jeder Alterskategorie bei der WM vertreten sind, ist das doch schon recht gut.“
Und Dahm hat recht: Acht Athleten vertreten Luxemburgs Farben bei der Cyclocross-WM in diesem Jahr. Zum Vergleich: im letzten Jahr waren es drei in Liévin, 2024 in Tabor waren es fünf, 2023 in Hoogerheide sieben und 2022 in Fayetteville mit Marie Schreiber eine.
Premiere mit der Team-Staffel
In Hulst kommt es dabei zur großen Premiere – sieben Rennen werden ausgetragen und in jedem sind also Luxemburgs Farben vertreten. Somit auch in der Team-Staffel, die die WM am Freitag eröffnen wird. „Als wir gesehen haben, dass wir in jeder Altersklasse vertreten sind, kam die Idee auf, eine Staffel an den Start zu schicken“, sagte Nationaltrainer Jempy Drucker. Laut ihm seien alle Fahrer dem Staffel-Event gegenüber sehr enthusiastisch gewesen. „Es ist auch gut für die Homgenität der Mannschaft. Du gehst in die WM ohne viel Druck. Der positivste Faktor ist für mich außerdem, dass du den Parcours unter Rennbedingungen kennenlernst. Du fährst eine Runde „a bloc“, das ist noch mal etwas anderes als nur eine Streckenbesichtigung.“
Folgende Mannschaft schickt der Verband ins Rennen: June Nothum, Ben Koenig, Liv Wenzel, Lennox Papi, Marie Schreiber und Loïc Bettendorff. Sechs Fahrer musste der Verband um Nationaltrainer Jempy Drucker nominieren, wobei die Reihenfolge der Starter noch bis Donnerstagabend überdacht werden kann. Da jede Nation ihre Fahrer frei ins Rennen schicken darf, kann es durchaus passieren, dass etwa die luxemburgische Juniorin June Nothum auf den niederländischen Weltklasse-Fahrer Tibor del Grosso trifft. Alle Fahrer müssen dabei im Rennen eine Runde absolvieren.
Veränderter Parcours
So wird Marie Schreiber am Freitag bereits unter Rennbedingungen die Strecke von Hulst testen. Am Samstag steht sie dann im WM-Rennen der Damen am Start, erstmals in der Elite-Kategorie. „Die Form ist gut, aber mein Zustand heute ist nicht so gut. Ich bin am Wochenende drei Mal gestürzt. Es ist nicht so schlimm, aber es tut trotzdem weh“, sagt Schreiber.
Der Parcours von Hulst präsentiert sich dabei nicht mehr in derselben Form wie im vergangenen Jahr, als Schreiber dort das Weltcup-Rennen gewann. Die niederländischen Organisatoren haben die Strecke verändert: 3,3 Kilometer sind zu absolvieren, mit steilen Passagen bergauf und bergab. Auch Treppenstufen vor dem Ziel könnten eine entscheidende Rolle spielen. Die Strecke liegt dabei nahe am Wasser und führt mit vier Brücken insgesamt viermal über das Wasser hinweg. Der Großteil des Kurses verläuft jedoch über Wiesenflächen. „Ich erwarte keinen tiefen Schlamm“, sagt Drucker. „Sie haben noch ein paar Schauer gemeldet bis zum Wochenende. Mal sehen, wie es bis dahin wird.“
Vor Schreiber gehen am Samstag June Nothum bei den Juniorinnen sowie Lennox Papi bei den Espoirs an den Start. Am Sonntag steht dann zunächst das WM-Rennen der Junioren an, wo die FSCL mit Ben Koenig und Ben Fleming gleich zwei Sportler ins Rennen schickt. Liv Wenzel startet dann bei den Espoirs und Loïc Bettendorff macht den Abschluss im Rennen der Elite der Herren.
Tageblatt
Bei der Cyclocross-WM, die am kommenden Freitag in Hulst beginnt, werden in jedem einzelnen Rennen die luxemburgischen Farben vertreten sein – auch bei der Team-Staffel am Freitag, bei der die FSCL zum ersten Mal eine Mannschaft an den Start schickt. Insgesamt reisen acht Radsportler in die Niederlande.
„Ich wurde in letzter Zeit oft darauf angesprochen, wie es mit Cyclocross bei der FSCL ausssieht“, begann Präsident Camille Dahm am Montag die Vorstellung des Radsportverbandes zur WM. „Wenig Zuschauer, manchmal wenig Sportler am Start der Rennen ... Wenn man aber sieht, wie viele Menschen bei der Landesmeisterschaft in Diekirch waren und dass wir jetzt in jeder Alterskategorie bei der WM vertreten sind, ist das doch schon recht gut.“
Und Dahm hat recht: Acht Athleten vertreten Luxemburgs Farben bei der Cyclocross-WM in diesem Jahr. Zum Vergleich: im letzten Jahr waren es drei in Liévin, 2024 in Tabor waren es fünf, 2023 in Hoogerheide sieben und 2022 in Fayetteville mit Marie Schreiber eine.
Premiere mit der Team-Staffel
In Hulst kommt es dabei zur großen Premiere – sieben Rennen werden ausgetragen und in jedem sind also Luxemburgs Farben vertreten. Somit auch in der Team-Staffel, die die WM am Freitag eröffnen wird. „Als wir gesehen haben, dass wir in jeder Altersklasse vertreten sind, kam die Idee auf, eine Staffel an den Start zu schicken“, sagte Nationaltrainer Jempy Drucker. Laut ihm seien alle Fahrer dem Staffel-Event gegenüber sehr enthusiastisch gewesen. „Es ist auch gut für die Homgenität der Mannschaft. Du gehst in die WM ohne viel Druck. Der positivste Faktor ist für mich außerdem, dass du den Parcours unter Rennbedingungen kennenlernst. Du fährst eine Runde „a bloc“, das ist noch mal etwas anderes als nur eine Streckenbesichtigung.“
Folgende Mannschaft schickt der Verband ins Rennen: June Nothum, Ben Koenig, Liv Wenzel, Lennox Papi, Marie Schreiber und Loïc Bettendorff. Sechs Fahrer musste der Verband um Nationaltrainer Jempy Drucker nominieren, wobei die Reihenfolge der Starter noch bis Donnerstagabend überdacht werden kann. Da jede Nation ihre Fahrer frei ins Rennen schicken darf, kann es durchaus passieren, dass etwa die luxemburgische Juniorin June Nothum auf den niederländischen Weltklasse-Fahrer Tibor del Grosso trifft. Alle Fahrer müssen dabei im Rennen eine Runde absolvieren.
Veränderter Parcours
So wird Marie Schreiber am Freitag bereits unter Rennbedingungen die Strecke von Hulst testen. Am Samstag steht sie dann im WM-Rennen der Damen am Start, erstmals in der Elite-Kategorie. „Die Form ist gut, aber mein Zustand heute ist nicht so gut. Ich bin am Wochenende drei Mal gestürzt. Es ist nicht so schlimm, aber es tut trotzdem weh“, sagt Schreiber.
Der Parcours von Hulst präsentiert sich dabei nicht mehr in derselben Form wie im vergangenen Jahr, als Schreiber dort das Weltcup-Rennen gewann. Die niederländischen Organisatoren haben die Strecke verändert: 3,3 Kilometer sind zu absolvieren, mit steilen Passagen bergauf und bergab. Auch Treppenstufen vor dem Ziel könnten eine entscheidende Rolle spielen. Die Strecke liegt dabei nahe am Wasser und führt mit vier Brücken insgesamt viermal über das Wasser hinweg. Der Großteil des Kurses verläuft jedoch über Wiesenflächen. „Ich erwarte keinen tiefen Schlamm“, sagt Drucker. „Sie haben noch ein paar Schauer gemeldet bis zum Wochenende. Mal sehen, wie es bis dahin wird.“
Vor Schreiber gehen am Samstag June Nothum bei den Juniorinnen sowie Lennox Papi bei den Espoirs an den Start. Am Sonntag steht dann zunächst das WM-Rennen der Junioren an, wo die FSCL mit Ben Koenig und Ben Fleming gleich zwei Sportler ins Rennen schickt. Liv Wenzel startet dann bei den Espoirs und Loïc Bettendorff macht den Abschluss im Rennen der Elite der Herren.
Tageblatt
