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- Out 5, 2021
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Deutschland im Wetter-Ausnahmezustand:
Orkanböen! Schneechaos! Sturmflut-Gefahr!
Deutschland startet ungemütlich ins neue Jahr. Sturm, Schnee und Glätte halten weite Teile des Landes in Atem. Besonders an der Nordseeküste und im Norden drohen gefährliche Wetterlagen.
Laut des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) soll der Pegel am Freitagmorgen (2.1.) an der nordfriesischen Küste und im Elbegebiet 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser (MHW: durchschnittlicher Wert aller Hochwasserstände) liegen. Es wird eine Sturmflut erwartet. An der ostfriesischen Küste und im Wesergebiet wird das MHW einen Wert von 1,5 Metern erreichen.
Sturmböen im Norden
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Niedersachsen und Schleswig-Holstein vor einzelnen schweren Sturmböen. In Wilhelmshaven rät die Feuerwehr Autofahrern dringend, Parkplätze am und rund um den Hafen zu meiden, bis sich die Wetterlage wieder beruhigt.
Frau Holle meldet sich zurück
Schnee war in diesem Winter bislang selten, doch jetzt wird es richtig weiß. In der Nacht sank die Schneefallgrenze bis ins Flachland. Laut DWD sind 5 bis 10 Zentimeter Neuschnee innerhalb weniger Stunden möglich, vor allem im norddeutschen Tiefland.
Es besteht erhebliche Glättegefahr. Besonders im Bergland und im Norden kann außerdem stürmischer Wind wehen.
Auch im Süden Deutschlands wird das Wetter winterlicher. Am Freitag und Samstag sind dort gebietsweise Schneefälle zu erwarten, die Temperaturen sinken weiter. Schneeschauer können bis ins Tiefland reichen.
Fähren fallen aus
Der Sturm sorgte am Neujahrstag bereits für massive Einschränkungen im Schiffsverkehr. In Niedersachsen wurden mehrere Fährverbindungen gestrichen oder verschoben. Auch am Freitag sind Fahrten von und nach Wangerooge und Norderney betroffen. Bei den Verbindungen nach Borkum kann es zu Verzögerungen kommen. Zudem gibt es Ausfälle und Verspätungen auf der Strecke Cuxhaven–Helgoland.
Auf dem Brocken gab es Orkanböen von bis zu 130 km/h. Im restlichen Bundesland wurden Sturmböen zwischen 50 und 75 km/h gemessen. Erst zum Samstag soll der Wind langsam nachlassen. Gleichzeitig kommen Schnee und Glätte hinzu. Im Harz oberhalb von 400 Metern wird Dauerfrost erwartet, bis Freitagmittag können dort bis zu 15 Zentimeter Neuschnee fallen.
Graupel, Schnee und Frost im Osten
Auch Thüringen startete mit Regen und starkem Wind ins neue Jahr. Heute sind Schnee- und Graupelschauer möglich, die Temperaturen sinken auf 0 bis 2 Grad. Vor allem im Bergland wird es glatte Straßen geben.
Ähnlich sieht es in Sachsen aus. Es werden viele Wolken, Schneeschauer, Glätte und Höchstwerte um fünf Grad erwartet. Am Wochenende ändert sich daran kaum etwas.
Bild Zeitung
Orkanböen! Schneechaos! Sturmflut-Gefahr!
Deutschland startet ungemütlich ins neue Jahr. Sturm, Schnee und Glätte halten weite Teile des Landes in Atem. Besonders an der Nordseeküste und im Norden drohen gefährliche Wetterlagen.
Laut des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) soll der Pegel am Freitagmorgen (2.1.) an der nordfriesischen Küste und im Elbegebiet 1,5 bis 2 Meter über dem mittleren Hochwasser (MHW: durchschnittlicher Wert aller Hochwasserstände) liegen. Es wird eine Sturmflut erwartet. An der ostfriesischen Küste und im Wesergebiet wird das MHW einen Wert von 1,5 Metern erreichen.
Sturmböen im Norden
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in Niedersachsen und Schleswig-Holstein vor einzelnen schweren Sturmböen. In Wilhelmshaven rät die Feuerwehr Autofahrern dringend, Parkplätze am und rund um den Hafen zu meiden, bis sich die Wetterlage wieder beruhigt.
Frau Holle meldet sich zurück
Schnee war in diesem Winter bislang selten, doch jetzt wird es richtig weiß. In der Nacht sank die Schneefallgrenze bis ins Flachland. Laut DWD sind 5 bis 10 Zentimeter Neuschnee innerhalb weniger Stunden möglich, vor allem im norddeutschen Tiefland.
Es besteht erhebliche Glättegefahr. Besonders im Bergland und im Norden kann außerdem stürmischer Wind wehen.
Auch im Süden Deutschlands wird das Wetter winterlicher. Am Freitag und Samstag sind dort gebietsweise Schneefälle zu erwarten, die Temperaturen sinken weiter. Schneeschauer können bis ins Tiefland reichen.
Fähren fallen aus
Der Sturm sorgte am Neujahrstag bereits für massive Einschränkungen im Schiffsverkehr. In Niedersachsen wurden mehrere Fährverbindungen gestrichen oder verschoben. Auch am Freitag sind Fahrten von und nach Wangerooge und Norderney betroffen. Bei den Verbindungen nach Borkum kann es zu Verzögerungen kommen. Zudem gibt es Ausfälle und Verspätungen auf der Strecke Cuxhaven–Helgoland.
Auf dem Brocken gab es Orkanböen von bis zu 130 km/h. Im restlichen Bundesland wurden Sturmböen zwischen 50 und 75 km/h gemessen. Erst zum Samstag soll der Wind langsam nachlassen. Gleichzeitig kommen Schnee und Glätte hinzu. Im Harz oberhalb von 400 Metern wird Dauerfrost erwartet, bis Freitagmittag können dort bis zu 15 Zentimeter Neuschnee fallen.
Graupel, Schnee und Frost im Osten
Auch Thüringen startete mit Regen und starkem Wind ins neue Jahr. Heute sind Schnee- und Graupelschauer möglich, die Temperaturen sinken auf 0 bis 2 Grad. Vor allem im Bergland wird es glatte Straßen geben.
Ähnlich sieht es in Sachsen aus. Es werden viele Wolken, Schneeschauer, Glätte und Höchstwerte um fünf Grad erwartet. Am Wochenende ändert sich daran kaum etwas.
Bild Zeitung
