- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 63,144
- Gostos Recebidos
- 1,960
45.000 Haushalte ohne Strom und Heizung:
Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag
Berlin – Nach einem Brandanschlag auf eine Strombrücke im Berliner Südwesten sind seit Samstag 45.000 Haushalte ohne Strom. In der Nacht konnten 7000 Haushalte wieder ans Netz gebracht werden. Bei der Polizei ging am Samstag ein Bekennerschreiben ein.
Demnach reklamiert die linksradikale Vulkangruppe den Anschlag für sich. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Laut RBB wird in Sicherheitskreisen das Schreiben für plausibel gehalten. Die linke Terrorgruppe wird auch im Verfassungsschutzbericht des Bundes erwähnt: „Häufig haben die Angriffe spürbare Auswirkungen auf die Bevölkerung.“
Am Tatort hat die Polizei Fußspuren im Schnee gesichert. Rund um die Uhr wird nun an der Wiederherstellung der Stromtrasse gearbeitet. Die kalte Witterung behindert aber die Arbeiten.
Durch den Stromausfall müssen Zehntausende Berliner in ihren Wohnungen frieren, weil die Heizungen bei Minustemperaturen ausgefallen sind. Auch Krankenhäuser, Altenheime, Schulen und Kitas sind von dem Anschlag betroffen. Der Blackout wird wohl bis Donnerstag anhalten.
Linksextremer Terror seit 14 Jahren
Die Linksextremisten terrorisieren bereits seit 14 Jahren Berlin mit Brandanschlägen auf Fahrzeuge, Firmen und Infrastruktur. Zuletzt hatten die Linken im Mai einen Anschlag auf ein Trafohäuschen und einen Funkmast im Berliner Nobel-Viertel Dahlem verübt. Damals hieß es in dem Bekennerschreiben, dass sich die Gesellschaft Reiche nicht mehr leisten könne und die Villenviertel lahmgelegt werden müssten.
Ihren ersten Sabotageakt auf technische Infrastruktur beging die Gruppe 2011. Sieben Jahre später bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Berliner Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom.
2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst. Damals solidarisierten sie sich auch mit „Fridays For Future“ und deren Klimastreiks. Im März 2024 legte die Gruppe das Tesla-Werk in Grünheide für mehrere Tage lahm.
Bild Zeitung
Linksradikale bekennen sich zum Berlin-Anschlag
Berlin – Nach einem Brandanschlag auf eine Strombrücke im Berliner Südwesten sind seit Samstag 45.000 Haushalte ohne Strom. In der Nacht konnten 7000 Haushalte wieder ans Netz gebracht werden. Bei der Polizei ging am Samstag ein Bekennerschreiben ein.
Demnach reklamiert die linksradikale Vulkangruppe den Anschlag für sich. Die Polizei prüft derzeit die Echtheit des Schreibens. Laut RBB wird in Sicherheitskreisen das Schreiben für plausibel gehalten. Die linke Terrorgruppe wird auch im Verfassungsschutzbericht des Bundes erwähnt: „Häufig haben die Angriffe spürbare Auswirkungen auf die Bevölkerung.“
Am Tatort hat die Polizei Fußspuren im Schnee gesichert. Rund um die Uhr wird nun an der Wiederherstellung der Stromtrasse gearbeitet. Die kalte Witterung behindert aber die Arbeiten.
Durch den Stromausfall müssen Zehntausende Berliner in ihren Wohnungen frieren, weil die Heizungen bei Minustemperaturen ausgefallen sind. Auch Krankenhäuser, Altenheime, Schulen und Kitas sind von dem Anschlag betroffen. Der Blackout wird wohl bis Donnerstag anhalten.
Linksextremer Terror seit 14 Jahren
Die Linksextremisten terrorisieren bereits seit 14 Jahren Berlin mit Brandanschlägen auf Fahrzeuge, Firmen und Infrastruktur. Zuletzt hatten die Linken im Mai einen Anschlag auf ein Trafohäuschen und einen Funkmast im Berliner Nobel-Viertel Dahlem verübt. Damals hieß es in dem Bekennerschreiben, dass sich die Gesellschaft Reiche nicht mehr leisten könne und die Villenviertel lahmgelegt werden müssten.
Ihren ersten Sabotageakt auf technische Infrastruktur beging die Gruppe 2011. Sieben Jahre später bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Berliner Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom.
2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst. Damals solidarisierten sie sich auch mit „Fridays For Future“ und deren Klimastreiks. Im März 2024 legte die Gruppe das Tesla-Werk in Grünheide für mehrere Tage lahm.
Bild Zeitung
