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Per Hubschrauber nach Hamburg:
GSG 9 bringt Nord-Stream-Bomber in U-Haft
Hamburg – Er wird von Deutschlands besten Polizisten bewacht: Die Antiterroreinheit GSG 9 brachte den mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf die Nord-Stream-Gasleitungen vom Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in die Untersuchungshaft in Hamburg.
Der Ukrainer Serhij H. (49) soll die Sprengung der deutsch-russischen Gas-Pipelines durch die Ostsee im September 2022 organisiert haben.
Er wurde auf Grundlage eines in Deutschland erwirkten Haftbefehls am 21. August in Italien festgenommen. Drei Monate lang konnte er seine Auslieferung nach Deutschland durch Klagen verzögern. Am Donnerstag wurde er doch an die deutschen Behörden überstellt.
Haftbefehl wurde am Bundesgerichtshof verkündet
Das Verfahren wegen gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindlicher Sabotage wird von der Bundesanwaltschaft geführt. Deshalb wurde Serij H. zunächst zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe gebracht. Dort eröffnete ihm ein Ermittlungsrichter am Morgen den Haftbefehl und ordnete den Vollzug der U-Haft in Hamburg an.
Per Bundespolizei-Puma-Hubschrauber wurde Serhij H. in den Norden geflogen. Er landete um 15.01 Uhr auf dem Gelände der Lufthansa-Technik-Werft. Drei Bewacher von der GSG 9 brachten ihn in einem gepanzerten BMW in ein Hochsicherheitsgefängnis nach Hamburg. Dort wird er in einer Einzelzelle untergebracht.
Bild Zeitung
GSG 9 bringt Nord-Stream-Bomber in U-Haft
Hamburg – Er wird von Deutschlands besten Polizisten bewacht: Die Antiterroreinheit GSG 9 brachte den mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf die Nord-Stream-Gasleitungen vom Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in die Untersuchungshaft in Hamburg.
Der Ukrainer Serhij H. (49) soll die Sprengung der deutsch-russischen Gas-Pipelines durch die Ostsee im September 2022 organisiert haben.
Er wurde auf Grundlage eines in Deutschland erwirkten Haftbefehls am 21. August in Italien festgenommen. Drei Monate lang konnte er seine Auslieferung nach Deutschland durch Klagen verzögern. Am Donnerstag wurde er doch an die deutschen Behörden überstellt.
Haftbefehl wurde am Bundesgerichtshof verkündet
Das Verfahren wegen gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindlicher Sabotage wird von der Bundesanwaltschaft geführt. Deshalb wurde Serij H. zunächst zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe gebracht. Dort eröffnete ihm ein Ermittlungsrichter am Morgen den Haftbefehl und ordnete den Vollzug der U-Haft in Hamburg an.
Per Bundespolizei-Puma-Hubschrauber wurde Serhij H. in den Norden geflogen. Er landete um 15.01 Uhr auf dem Gelände der Lufthansa-Technik-Werft. Drei Bewacher von der GSG 9 brachten ihn in einem gepanzerten BMW in ein Hochsicherheitsgefängnis nach Hamburg. Dort wird er in einer Einzelzelle untergebracht.
Bild Zeitung
