- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 63,309
- Gostos Recebidos
- 1,961
Nach Deutschland ausgeflogen!:
Fußball-Profi (19) bei Feuer-Katastrophe schwer verletzt
Crans-Montana (Schweiz) – Die Feuerkatastrophe an Silvester in einer Bar in Crans-Montana kostete etwa 40 Menschen das Leben. 115 weitere wurden verletzt – unter ihnen auch der Fußballspieler Tahirys Dos Santos (19). Das gab sein Verein auf X bekannt.
Fußballspieler in Deutschland im Krankenhaus
„Der FC Metz ist zutiefst betroffen mitteilen zu müssen, dass Tahirys Dos Santos, ein Nachwuchsspieler des Vereins, bei dem Brand in Crans-Montana verletzt wurde“, schreibt der Club am 1. Januar auf seinem X-Account sowie in einer längeren Pressemitteilung auf seiner Website. Der Verteidiger wurde demnach „mit schweren Verbrennungen nach Deutschland ausgeflogen, wo er derzeit behandelt wird.“
„Der Verein möchte seiner Familie seine volle Unterstützung zusichern und arbeitet mit den medizinischen Behörden zusammen, um Tahirys’ Verlegung in das nahegelegene Mercy Hospital zu organisieren“, heißt es weiter. Man werde erneut über seinen „Zustand informieren, sobald es wesentliche Änderungen gibt“.
Tahirys Dos Santos machte Urlaub in der Schweiz
Dos Santos verbrachte laut der Sport-Zeitung „L’Équipe“ einige Urlaubstage mit Freunden in den Bergen, übernachtete in einer Hütte. Am Freitag sollte er in Metz eigentlich wieder mit dem Training beginnen.
▶︎ Der Linksverteidiger/Mittelfeldspieler, der bei Metz einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, ist „ein zuverlässiges und geschätztes Mitglied der Metz-Reservemannschaft“ und trug laut „L’Équipe“ zu Saisonbeginn sogar die Kapitänsbinde. Am 20. Dezember wurde er erstmals in seiner Karriere in den Kader der ersten Mannschaft berufen, kam aber nicht zum Einsatz.
Das Inferno von Crans-Montana
Am 1. Januar 2026 feierten in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana bis zu 200 überwiegend junge Menschen den Jahreswechsel. Die Stimmung: ausgelassen. Plötzlich fängt es gegen 1.30 Uhr an zu brennen. Warum, ist bis jetzt (2. Januar 2026) nicht geklärt. Augenzeugen sprechen von Kerzen auf Champagnerflaschen und Wunderkerzen als möglichem Auslöser. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung.
Bild Zeitung
Fußball-Profi (19) bei Feuer-Katastrophe schwer verletzt
Crans-Montana (Schweiz) – Die Feuerkatastrophe an Silvester in einer Bar in Crans-Montana kostete etwa 40 Menschen das Leben. 115 weitere wurden verletzt – unter ihnen auch der Fußballspieler Tahirys Dos Santos (19). Das gab sein Verein auf X bekannt.
Fußballspieler in Deutschland im Krankenhaus
„Der FC Metz ist zutiefst betroffen mitteilen zu müssen, dass Tahirys Dos Santos, ein Nachwuchsspieler des Vereins, bei dem Brand in Crans-Montana verletzt wurde“, schreibt der Club am 1. Januar auf seinem X-Account sowie in einer längeren Pressemitteilung auf seiner Website. Der Verteidiger wurde demnach „mit schweren Verbrennungen nach Deutschland ausgeflogen, wo er derzeit behandelt wird.“
„Der Verein möchte seiner Familie seine volle Unterstützung zusichern und arbeitet mit den medizinischen Behörden zusammen, um Tahirys’ Verlegung in das nahegelegene Mercy Hospital zu organisieren“, heißt es weiter. Man werde erneut über seinen „Zustand informieren, sobald es wesentliche Änderungen gibt“.
Tahirys Dos Santos machte Urlaub in der Schweiz
Dos Santos verbrachte laut der Sport-Zeitung „L’Équipe“ einige Urlaubstage mit Freunden in den Bergen, übernachtete in einer Hütte. Am Freitag sollte er in Metz eigentlich wieder mit dem Training beginnen.
▶︎ Der Linksverteidiger/Mittelfeldspieler, der bei Metz einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, ist „ein zuverlässiges und geschätztes Mitglied der Metz-Reservemannschaft“ und trug laut „L’Équipe“ zu Saisonbeginn sogar die Kapitänsbinde. Am 20. Dezember wurde er erstmals in seiner Karriere in den Kader der ersten Mannschaft berufen, kam aber nicht zum Einsatz.
Das Inferno von Crans-Montana
Am 1. Januar 2026 feierten in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana bis zu 200 überwiegend junge Menschen den Jahreswechsel. Die Stimmung: ausgelassen. Plötzlich fängt es gegen 1.30 Uhr an zu brennen. Warum, ist bis jetzt (2. Januar 2026) nicht geklärt. Augenzeugen sprechen von Kerzen auf Champagnerflaschen und Wunderkerzen als möglichem Auslöser. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung.
Bild Zeitung
