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- Out 5, 2021
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Nach Suspendierung wegen Madrid-Flirt:
Fernandez-Berater schießt gegen Chelsea zurück!
Eskaliert der Zoff zwischen dem FC Chelsea und Star-Spieler Enzo Fernandez (25)? Nach der Suspendierung des argentinischen Weltmeisters für zwei Spiele geht jetzt dessen Berater auf die Barrikaden – und greift den Klub scharf an. Javier Pastore nennt die Entscheidung „völlig unfair“ und versteht die Maßnahme überhaupt nicht.
Hintergrund: Trainer Liam Rosenior hatte den Mittelfeldstar nach umstrittenen Aussagen während der Länderspielpause aus dem Kader gestrichen. Fernández hatte in einem Interview lediglich gesagt, dass er Madrid als Stadt möge – viele werteten das als versteckte Wechsel-Andeutung. „Ich würde gerne in Madrid leben. Es ist eine wunderschöne Stadt, sie erinnert mich an Buenos Aires“, sagte der Argentinier. Zudem erklärte er, dass er nach der WM weitersehen wolle, wie er seine Karriere fortsetzen werde.
Fernandez-Berater schießt gegen Chelsea zurück!
Für seinen Berater ist die Suspendierung völlig überzogen: „Enzo hat die Situation nicht verstanden. Er hat die Entscheidung akzeptiert, weil er ein absoluter Profi ist, aber wir verstehen die Strafe nicht. Er hat keinen Klub erwähnt und nie gesagt, dass er Chelsea verlassen will“, sagte Pastore gegenüber „The Athletic“.
Und weiter: „Er hat nur auf eine Frage geantwortet, in welcher europäischen Stadt er gerne leben würde. Für einen Argentinier ist es ganz normal, Madrid zu nennen – wegen Sprache, Kultur und Lebensstil.“
Besonders kritisch sieht Pastore den Zeitpunkt der Sperre: „Die Strafe ist komplett unfair – ihn für zwei Spiele zu sperren, die für Chelsea extrem wichtig sind. Es geht um die Qualifikation für die Champions League, und er ist einer der wichtigsten Spieler im Team.“
Für den Berater ist klar: Chelsea wolle ein Exempel statuieren. „Es wirkt so, als wolle der Klub eine Botschaft senden. Ich sehe dafür aber keinen Grund.“
Vertragspoker läuft im Hintergrund
Parallel laufen Gespräche über eine Vertragsverlängerung. Fernandez ist noch bis 2032 gebunden, doch eine Einigung wurde bisher nicht erzielt. „Wir haben über eine Verlängerung gesprochen, aber keine Einigung gefunden. Die Bedingungen waren nicht angemessen für den Spieler. Enzo verdient angesichts seiner Leistungen deutlich mehr“, erklärte Pastore.
Sollte es nach der WM keine Einigung geben, droht sogar der Abschied: „Unser Plan ist, nach der Weltmeisterschaft erneut mit Chelsea zu sprechen. Wenn es keine Einigung gibt, werden wir andere Optionen prüfen.“
Trotz des Streits stellt Pastore klar: „Enzo möchte sich entschuldigen, falls sich Fans verletzt fühlen. Aber er hat nie gesagt, dass er den Klub verlassen will.“
Sport Bild
Fernandez-Berater schießt gegen Chelsea zurück!
Eskaliert der Zoff zwischen dem FC Chelsea und Star-Spieler Enzo Fernandez (25)? Nach der Suspendierung des argentinischen Weltmeisters für zwei Spiele geht jetzt dessen Berater auf die Barrikaden – und greift den Klub scharf an. Javier Pastore nennt die Entscheidung „völlig unfair“ und versteht die Maßnahme überhaupt nicht.
Hintergrund: Trainer Liam Rosenior hatte den Mittelfeldstar nach umstrittenen Aussagen während der Länderspielpause aus dem Kader gestrichen. Fernández hatte in einem Interview lediglich gesagt, dass er Madrid als Stadt möge – viele werteten das als versteckte Wechsel-Andeutung. „Ich würde gerne in Madrid leben. Es ist eine wunderschöne Stadt, sie erinnert mich an Buenos Aires“, sagte der Argentinier. Zudem erklärte er, dass er nach der WM weitersehen wolle, wie er seine Karriere fortsetzen werde.
Fernandez-Berater schießt gegen Chelsea zurück!
Für seinen Berater ist die Suspendierung völlig überzogen: „Enzo hat die Situation nicht verstanden. Er hat die Entscheidung akzeptiert, weil er ein absoluter Profi ist, aber wir verstehen die Strafe nicht. Er hat keinen Klub erwähnt und nie gesagt, dass er Chelsea verlassen will“, sagte Pastore gegenüber „The Athletic“.
Und weiter: „Er hat nur auf eine Frage geantwortet, in welcher europäischen Stadt er gerne leben würde. Für einen Argentinier ist es ganz normal, Madrid zu nennen – wegen Sprache, Kultur und Lebensstil.“
Besonders kritisch sieht Pastore den Zeitpunkt der Sperre: „Die Strafe ist komplett unfair – ihn für zwei Spiele zu sperren, die für Chelsea extrem wichtig sind. Es geht um die Qualifikation für die Champions League, und er ist einer der wichtigsten Spieler im Team.“
Für den Berater ist klar: Chelsea wolle ein Exempel statuieren. „Es wirkt so, als wolle der Klub eine Botschaft senden. Ich sehe dafür aber keinen Grund.“
Vertragspoker läuft im Hintergrund
Parallel laufen Gespräche über eine Vertragsverlängerung. Fernandez ist noch bis 2032 gebunden, doch eine Einigung wurde bisher nicht erzielt. „Wir haben über eine Verlängerung gesprochen, aber keine Einigung gefunden. Die Bedingungen waren nicht angemessen für den Spieler. Enzo verdient angesichts seiner Leistungen deutlich mehr“, erklärte Pastore.
Sollte es nach der WM keine Einigung geben, droht sogar der Abschied: „Unser Plan ist, nach der Weltmeisterschaft erneut mit Chelsea zu sprechen. Wenn es keine Einigung gibt, werden wir andere Optionen prüfen.“
Trotz des Streits stellt Pastore klar: „Enzo möchte sich entschuldigen, falls sich Fans verletzt fühlen. Aber er hat nie gesagt, dass er den Klub verlassen will.“
Sport Bild
