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- Out 5, 2021
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Von wilden Hunden totgebissen?:
Wahre Todesursache von Rucksacktouristin (19) enthüllt
K’gari (Australien) – Sie wollte noch so viel von der Welt sehen! Doch für Backpackerin Piper J. (19) endete die erste große Reise in einer furchtbaren Tragödie. Die 19-Jährige war vor rund sechs Wochen tot an einem der beliebtesten Strände Australiens entdeckt worden. Ein Rudel wilder Hunde bewachte die Leiche. Jetzt ist klar, woran die junge Frau wirklich starb.
Laut dem endgültigen Autopsie-Ergebnis ist die Kanadierin ertrunken. Zuvor waren die Ermittler davon ausgegangen, dass sie von mehreren Dingos totgebissen wurde.
Ihr Körper war von Bisswunden übersät
Piper J. war am Morgen des 19. Januar am bekannten „75 Mile Beach“ auf der Insel K’gari von den Tieren attackiert worden. Ihr Körper habe „zahlreiche Bissspuren“ aufgewiesen, allesamt seien aber nicht sofort tödlich gewesen, wie die Gerichtsmedizin von Queensland erklärte. Schwer verletzt und blutend flüchtete die Touristin offenbar ins Wasser, wo sie schließlich ertrank. Als man sie fand, waren noch etwa 10 Dingos bei ihr.
Acht der Wildhunde wurden anschließend von den Behörden eingeschläfert. John Weiland, der zuständige Stadtrat der Küste, stufte die Tiere als Risiko für die öffentliche Sicherheit ein: „Sie haben einfach keine Angst mehr vor Menschen. Sie sind nicht einmal mehr vorsichtig“, sagte er.
Eltern: „Sie hat die Dingos mit Respekt behandelt“
Laut ihrem Vater sei sich die 19-Jährige der Gefahr von Wildhunden in der Gegend bewusst gewesen. „Sie liebte Tiere, aber sie hat die Dingos mit Respekt behandelt“, erklärte Todd J. gegenüber der australischen Zeitung „The Courier Mail“. Einen Tag vor dem Drama habe er noch mit seiner Tochter telefoniert. Mutter Angela J. verriet zudem, dass Piper fast jeden Morgen im Meer schwimmen war: „Sie beobachtete den Sonnenaufgang, weil sie sich dort so frei fühlte.“
Piper war gemeinsam mit einer Freundin aus ihrer Heimat Campbell River (Kanada) in Australien. Beide lebten und arbeiteten auf einem Campingplatz in der Nähe des Strandes, um sich ihren Traum von der Reise entlang der Küste zu finanzieren. „Sie wird auf jedem Weg weiterleben, der nach Abenteuer ruft“, sagte Freundin Taylor Stricker auf der Trauerfeier.
Bild Zeitung
Wahre Todesursache von Rucksacktouristin (19) enthüllt
K’gari (Australien) – Sie wollte noch so viel von der Welt sehen! Doch für Backpackerin Piper J. (19) endete die erste große Reise in einer furchtbaren Tragödie. Die 19-Jährige war vor rund sechs Wochen tot an einem der beliebtesten Strände Australiens entdeckt worden. Ein Rudel wilder Hunde bewachte die Leiche. Jetzt ist klar, woran die junge Frau wirklich starb.
Laut dem endgültigen Autopsie-Ergebnis ist die Kanadierin ertrunken. Zuvor waren die Ermittler davon ausgegangen, dass sie von mehreren Dingos totgebissen wurde.
Ihr Körper war von Bisswunden übersät
Piper J. war am Morgen des 19. Januar am bekannten „75 Mile Beach“ auf der Insel K’gari von den Tieren attackiert worden. Ihr Körper habe „zahlreiche Bissspuren“ aufgewiesen, allesamt seien aber nicht sofort tödlich gewesen, wie die Gerichtsmedizin von Queensland erklärte. Schwer verletzt und blutend flüchtete die Touristin offenbar ins Wasser, wo sie schließlich ertrank. Als man sie fand, waren noch etwa 10 Dingos bei ihr.
Acht der Wildhunde wurden anschließend von den Behörden eingeschläfert. John Weiland, der zuständige Stadtrat der Küste, stufte die Tiere als Risiko für die öffentliche Sicherheit ein: „Sie haben einfach keine Angst mehr vor Menschen. Sie sind nicht einmal mehr vorsichtig“, sagte er.
Eltern: „Sie hat die Dingos mit Respekt behandelt“
Laut ihrem Vater sei sich die 19-Jährige der Gefahr von Wildhunden in der Gegend bewusst gewesen. „Sie liebte Tiere, aber sie hat die Dingos mit Respekt behandelt“, erklärte Todd J. gegenüber der australischen Zeitung „The Courier Mail“. Einen Tag vor dem Drama habe er noch mit seiner Tochter telefoniert. Mutter Angela J. verriet zudem, dass Piper fast jeden Morgen im Meer schwimmen war: „Sie beobachtete den Sonnenaufgang, weil sie sich dort so frei fühlte.“
Piper war gemeinsam mit einer Freundin aus ihrer Heimat Campbell River (Kanada) in Australien. Beide lebten und arbeiteten auf einem Campingplatz in der Nähe des Strandes, um sich ihren Traum von der Reise entlang der Küste zu finanzieren. „Sie wird auf jedem Weg weiterleben, der nach Abenteuer ruft“, sagte Freundin Taylor Stricker auf der Trauerfeier.
Bild Zeitung
