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- Out 5, 2021
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Halbbruder Marius wird aktuell der Prozess gemacht:
Alle Hoffnung liegt jetzt auf Ingrid Alexandra
Oslo (Norwegen) – Es gibt sie in jeder Familie: schwarze Schafe, Patriarchen, Sorgenkinder – und Hoffnungsträger. Letzteres ist Ingrid Alexandra (22) in diesen Tagen definitiv für das norwegische Königshaus.
Während ihr Halbbruder Marius Borg Høiby (29) die Monarchie seit dem 3. Februar mit einem Vergewaltigungsprozess an den Abgrund drängt, steuert die junge Prinzessin vor den Augen der Welt gegen.
Eigentlich studiert die Enkelin von König Harald V. (88) derzeit in Sydney (Australien) Sozialwissenschaften. Während ihre Kommilitonen in den Semesterferien Urlaub machen, gab die Nummer zwei der norwegischen Thronfolge ihr Solo-Debüt auf Reisen.
Mette-Marit: Skandalsohn, aber Vorzeige-Tochter
Ganz gewiss war der Zeitpunkt für Ingrids dreitägige Erkundungstour vom 25. bis zum 27. Januar durch die Finnmark kein Zufall. Den eisigen Minusgraden trotzte die Tochter von Kronprinzessin Mette-Marit (52) genauso wie der Kritik am Palast.
Denn während Mette-Marits ältestes Kind Marius (stammt aus einer unehelichen Verbindung mit Morten Borg, 55) die Bezeichnung Skandalsohn verdient, kann die Kronprinzessin stets auf eine wahre Vorzeige-Tochter zählen.
Ob im weißen Schneeparadies auf dem Hundeschlitten, unter hunderten Kindern an einer Schule oder bei einem hochoffiziellen, bürokratischen Treffen: Ingrid bringt frischen und vor allem positiven Wind für die krisengebeutelte Krone! Und zeigt damit allen: Auch, wenn sie noch kein Vollzeit-Royal ist – das Potenzial dazu hat Ingrid Alexandra allemal.
Norwegen will die Monarchie behalten, aber …
Nach dem Prozessauftakt von Marius Borg Høiby wurden die Umfrageergebnisse einer jährlich durchgeführten Abstimmung zur Zufriedenheit mit Norwegens Regierungsform bekannt. Das Resultat: Die deutliche Mehrheit (141 Stimmen pro, 26 Stimmen kontra) der Politiker spricht sich dafür aus, dass die Monarchie bleiben und Norwegen keine Republik werden soll. Da König Harald sehr beliebt ist, kommt diese Bilanz nicht wirklich überraschend.
Eine zweite Umfrage der norwegischen Zeitschrift „Verdens Gang“ („VG“) meldet jedoch deutlich alarmierendere Ergebnisse, die ein Stimmungsbild aus dem Volk nachzeichnen. Hier sind 16 Prozent noch unentschlossen, 37 Prozent stehen nach wie vor hinter dem Konstrukt der parlamentarischen Monarchie und 47 Prozent sehen die Monarchie sinken.
Als Grund für den Absturz der Werte gilt neben dem Marius-Skandal vor allem der Eklat um die Kronprinzessin hinsichtlich ihrer Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Am 30. Januar wurden neue Akten veröffentlicht, in denen Mettes Name „mehrere hundert Mal“ vorkam. Zahlreiche E-Mails belegen, dass Epstein ihr auch nach seiner ersten Verurteilung wegen Anstiftung zur Prostitution Minderjähriger im Jahr 2008 sein Haus zur Verfügung stellte und man sich angeregt über Bücher, das Leben und Reiseziele unterhielt.
Was das Konstrukt der Monarchie angeht, ist in parlamentarischer Abstimmung übrigens alles möglich. Für Harald ist „ein König entweder gesund oder tot“ – sprich: Eine Abdankung kommt nicht infrage. Der Kronprinz allerdings könnte jederzeit auf den Thron verzichten. Dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass die Nummer zwei der Thronfolge – Tochter Ingrid Alexandra – ähnlich jung wie damals Queen Elizabeth II. († 96) das Zepter übernimmt. Die Rekord-Regentin, die bis zu ihrem Tod 70 Jahre auf dem Thron saß, wurde mit 25 Jahren Königin.
Bild Zeitung
Alle Hoffnung liegt jetzt auf Ingrid Alexandra
Oslo (Norwegen) – Es gibt sie in jeder Familie: schwarze Schafe, Patriarchen, Sorgenkinder – und Hoffnungsträger. Letzteres ist Ingrid Alexandra (22) in diesen Tagen definitiv für das norwegische Königshaus.
Während ihr Halbbruder Marius Borg Høiby (29) die Monarchie seit dem 3. Februar mit einem Vergewaltigungsprozess an den Abgrund drängt, steuert die junge Prinzessin vor den Augen der Welt gegen.
Eigentlich studiert die Enkelin von König Harald V. (88) derzeit in Sydney (Australien) Sozialwissenschaften. Während ihre Kommilitonen in den Semesterferien Urlaub machen, gab die Nummer zwei der norwegischen Thronfolge ihr Solo-Debüt auf Reisen.
Mette-Marit: Skandalsohn, aber Vorzeige-Tochter
Ganz gewiss war der Zeitpunkt für Ingrids dreitägige Erkundungstour vom 25. bis zum 27. Januar durch die Finnmark kein Zufall. Den eisigen Minusgraden trotzte die Tochter von Kronprinzessin Mette-Marit (52) genauso wie der Kritik am Palast.
Denn während Mette-Marits ältestes Kind Marius (stammt aus einer unehelichen Verbindung mit Morten Borg, 55) die Bezeichnung Skandalsohn verdient, kann die Kronprinzessin stets auf eine wahre Vorzeige-Tochter zählen.
Ob im weißen Schneeparadies auf dem Hundeschlitten, unter hunderten Kindern an einer Schule oder bei einem hochoffiziellen, bürokratischen Treffen: Ingrid bringt frischen und vor allem positiven Wind für die krisengebeutelte Krone! Und zeigt damit allen: Auch, wenn sie noch kein Vollzeit-Royal ist – das Potenzial dazu hat Ingrid Alexandra allemal.
Norwegen will die Monarchie behalten, aber …
Nach dem Prozessauftakt von Marius Borg Høiby wurden die Umfrageergebnisse einer jährlich durchgeführten Abstimmung zur Zufriedenheit mit Norwegens Regierungsform bekannt. Das Resultat: Die deutliche Mehrheit (141 Stimmen pro, 26 Stimmen kontra) der Politiker spricht sich dafür aus, dass die Monarchie bleiben und Norwegen keine Republik werden soll. Da König Harald sehr beliebt ist, kommt diese Bilanz nicht wirklich überraschend.
Eine zweite Umfrage der norwegischen Zeitschrift „Verdens Gang“ („VG“) meldet jedoch deutlich alarmierendere Ergebnisse, die ein Stimmungsbild aus dem Volk nachzeichnen. Hier sind 16 Prozent noch unentschlossen, 37 Prozent stehen nach wie vor hinter dem Konstrukt der parlamentarischen Monarchie und 47 Prozent sehen die Monarchie sinken.
Als Grund für den Absturz der Werte gilt neben dem Marius-Skandal vor allem der Eklat um die Kronprinzessin hinsichtlich ihrer Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Am 30. Januar wurden neue Akten veröffentlicht, in denen Mettes Name „mehrere hundert Mal“ vorkam. Zahlreiche E-Mails belegen, dass Epstein ihr auch nach seiner ersten Verurteilung wegen Anstiftung zur Prostitution Minderjähriger im Jahr 2008 sein Haus zur Verfügung stellte und man sich angeregt über Bücher, das Leben und Reiseziele unterhielt.
Was das Konstrukt der Monarchie angeht, ist in parlamentarischer Abstimmung übrigens alles möglich. Für Harald ist „ein König entweder gesund oder tot“ – sprich: Eine Abdankung kommt nicht infrage. Der Kronprinz allerdings könnte jederzeit auf den Thron verzichten. Dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass die Nummer zwei der Thronfolge – Tochter Ingrid Alexandra – ähnlich jung wie damals Queen Elizabeth II. († 96) das Zepter übernimmt. Die Rekord-Regentin, die bis zu ihrem Tod 70 Jahre auf dem Thron saß, wurde mit 25 Jahren Königin.
Bild Zeitung
